Wer sich in Sachen richtiger Zahnreinigung unsicher ist, sollte am besten seinen Zahnarzt bitten einem die richtige Technik für das Zähneputzen zu zeigen. Dasselbe gilt auch für Kleinkinder, die in den ersten Jahren noch nicht selbständig putzen können und anhand der Anleitung des Zahnarztes stets die Unterstützung der Eltern bekommen sollten. Auch bei Kindern sind die drei Minuten Putzzeit nur zu empfehlen und damit diese Zeit nicht zu lang wird und mit ständigen Fragen wie etwa „wann ist die Zeit um?", dass Putzen unterbrochen wird, kann man entweder eine kleine Sanduhr als Zeitmesser einsetzen oder gerade auch bei Kindern eine Zahnbürste kaufen, die solange leuchtet bis die Zahnputzzeit vorüber ist.
Eine Anmerkung zur Zahnbürste selbst: Diese sollte in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. Spätestens nach zwei Monaten sind die Borsten nicht nur abgenutzt, sondern auch unter Umständen mit Bakterien beladen. Letzteres besonders dann, wenn man gerade eine Erkältung oder Grippe hinter sich gebracht hat und einen Austausch gleich nach dem Abklingen der Beschwerden notwendig werden lässt, um eine neue Ansteckung zu vermeiden. Kostengünstig, praktisch und auch nachhaltig ist es, wenn man sich eine Zahnbürste kauft bei der man lediglich den Bürstenkopf austauschen muss und nicht gleich die komplette Zahnbürste. Ein Faktor, der bei einer elektrischen Zahnbürste bereits von Beginn an gegeben ist und sich als äußerst vorteilig erweist.
Letzte Aktualisierung am 22.03.2009.