Kinder können mit Hilfe von Bio-Produkten lernen, sich gesund zu ernähren. Die Eltern sollten hier gute Vorbilder sein, weil sich die Kinder von den Bezugspersonen vieles abschauen. Wenn sie an das so wichtige Gemüse und Obst herangeführt werden, was auch noch ökologisch angebaut wurde, lernen sie es zu schätzen. Umgekehrt sollten Süßigkeiten, Fast-Food oder Chips nur sporadisch zur Ernährung gehören. Eltern sollten da aber keine Verbote aussprechen, denn dann reizt es die Kinder umso mehr, die ungünstigen Speisen zu naschen.
In Kindertagesstätten und Schulen bieten die Kantinen oftmals Bio-Lebensmittel für die Kinder an. Manche der Kita- oder Schulküchen bieten sogar reine Bio-Kost und lassen sich extra dafür zertifizieren. Eltern, die Wert auf eine gesunde Bio-Ernährung der Kinder legen, sollten sich vorher informieren, ob der Kindergarten oder die Schule so etwas anbietet.
Schulkinder brauchen für zwischendurch gesunde Snacks, die neue Energie für die nächsten Stunden liefern. Bei der Pausenmahlzeit ist es äußerst wichtig, dass sie den Kindern auch schmeckt und ansprechend zurechtgemacht ist. Generell gilt für Pausenspeisen das Gleiche wie für andere Zwischenmahlzeiten. Brot kann beispielsweise der Energielieferant sein, Gemüse kann die leichten Vitamine bringen und auch geschmacklich den Imbiss ergänzen. Obst und Joghurt sind gleichermaßen sinnvolle und leichte Pausenmahlzeiten.