Weiterführende Untersuchungen bei Stuhlinkontinenz
Die Ursache sollte festgestellt werden
Viele Informationen ergeben sich für den Arzt bereits durch die detaillierte Befragung des Patienten (Anamnese). Besonders geachtet werden muss auf die Häufigkeit des Auftretens sowie die Art des Stuhlabgangs sowie beispielsweise bei Frauen auf vorherige Entbindungen. Dann untersucht der Arzt den Körper, insbesondere den Afterbereich. Es erfolgt meist auch eine Mastdarmspiegelung (Rektoskopie). Je nach den Symptomen und Befunden können spezielle weiterführende Untersuchungen erfolgen. Zu den Möglichkeiten gehört die Druckmessung innerhalb des Mastdarms (Manometrie), Ultraschall, Darmspiegelung (Koloskopie, Ileoskopie), Untersuchungen der Nerven sowie eine Spezial-Röntgenuntersuchung während des Stuhlgangs (Defäkogramm).
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Therapie bei Stuhlinkontinenz »
Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.
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