Transösophageale Echokardiographie - Komplikationen
Welche Komplikationen können auftreten?
Es handelt sich bei der transösophagealen Echokardiographie um eine risikoarme Untersuchung. Durch das Einführen des Gerätes können unter Umständen verschiedene Strukturen geschädigt werden, wie Zähne, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre sowie die Schleimhäute. Blutungen können nicht ausgeschlossen werden, Herzrhythmusstörungen und Atemprobleme können ebenfalls vorkommen. Des Weiteren sind allergische Reaktionen möglich.
Gibt es alternative oder ergänzende Untersuchungen?
Oftmals ist die herkömmliche Ultraschalluntersuchung des Herzens über die Brustwand (transthorakale Echokardiographie) ausreichend, zudem ist es mit wenig Aufwand verbunden und risikolos. Das „Schluckecho" ermöglicht jedoch in bestimmten Fällen eine bessere Beurteilbarkeit der Strukturen und Funktionen des Herzens. Weitere mögliche Untersuchungen bei Krankheiten, die das Herz betreffen, sind Röntgen (auch mit Herzkatheter), Computertomographie (CT) und Kernspintomographie (MRT).
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Letzte Aktualisierung am 14.05.2009.
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