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MCV Untersuchung


Wie wird der MCV-Wert bestimmt?

Der MCV kann zu heutigen Zeiten maschinell gemessen werden. Rechnerisch ist dies aus Hämatokrit und Erythrozytenzahl möglich durch : MCV (in Kubikmikrometer) = Hämatokrit/ Zahl der Erythrozyten.


Als Untersuchungsmaterial kann venöses Blut verwendet werden. Dieses wird nach der Abnahme im Blutentnahmeröhchen mit einem Stoff vermischt, der verhindert, dass das Blut gerinnt. Diese Substanz ist das EDTA (Ethylendiamintetraacetat). Das Blut nennt man dann EDTA-Blut.

Der Untersuchungsablauf

Das für die MCV-Bestimmung benötigte Blut wird meistens aus einer Vene am Arm abgenommen, z.B. aus der Ellenbeuge. Um den Arm wird ein Stauschlauch gelegt, um zu vermeiden, dass das Blut über die Venen abfließen kann. Die Punktionsstelle sollte vor der Blutentnahme desinfiziert werden. Anschließend kann die Vene mit einem Butterfly (spezielle Nadel zur Blutabnahme), oder einer sterilen Kanüle angestochen, und die Blutentnahmeröhrchen gefüllt werden.

Mögliche Komplikationen

Bei, oder auch nach der Blutabnahme, wird den Patienten häufig etwas übel, im Extremfall können sie sogar ohnmächtig werden. Dies wird oft dadurch begünstigt, dass sie nach der Entnahme zu frühzeitig aufstehen. Um solche unangenehmen Ereignisse zu vermeiden, sollten die Patienten nach der Behandlung einige Minuten ruhig sitzen bleiben.


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Letzte Aktualisierung am 26.05.2009.

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biggi
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