Es kommt hierbei zu Muskelzuckungen, Blutdruckanstieg, gesteigerter Herzfrequenz (Puls) und verstärkter Atmung.
Außerdem werden große Mengen an Glückshormonen ausgeschüttet, die das orgasmustypische Befriedigungsgefühl hervorrufen. Um eine befriedigende Sexualität zu erleben ist es jedoch nicht zwingend erforderlich, jeden sexuellen Akt mit einem Orgasmus zu beenden.
Eine Orgasmusstörung besteht dann, wenn eine Frau bei ausreichender Erregung und sexueller Stimulation nicht oder nur stark verzögert zum Höhepunkt kommt. Dabei gibt es verschiedene abgestufte Zustände, die beachtet werden müssen.
Es kann z.B. sein, dass eine Frau nicht beim Sex mit einer anderen Person zum Orgasmus kommt. Schwerwiegender wird das Problem, wenn sie auch durch Masturbation (Selbstbefriedigung) nicht zum Höhepunkt kommt. Am schwersten ist die Störung natürlich, wenn noch nie ein Orgasmus verspürt wurde. Umfragen zufolge leiden ungefähr 26 Prozent aller Frauen zumindest zeitweise unter einer Orgasmusstörung.
Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.