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Bio und Umwelt

Lesezeit: 1 Min.

Was bedeutet nachhaltige Landwirtschaft bei Bio-Produkten?

Bio-Produkte sollen nicht nur der Gesundheit des Verbrauchers zugute kommen, sondern vor allem auch der Umwelt. Der Naturschutz und Klimaschutz besitzt einen großen Stellenwert in der ökologischen Landwirtschaft. Das soll mit einer Reihe von Maßnahmen erreicht werden. Unter anderem sollen keine Pestizide und künstlichen Düngemittel eingesetzt werden, die die Umwelt belasten.

Ein wechselnder Anbau auf den Flächen steht für die nachhaltige Landwirtschaft. Die artgerechte Tierhaltung ist ein wichtiger Faktor bei der Produktion von Bio-Fleisch, Bio-Milch oder Bio-Eiern. Auf die bedenkliche Gentechnik wird verzichtet. Richtlinien im Rahmen des Bio-Siegels sorgen dafür, dass die umweltfreundlichen Vorgaben auch eingehalten werden. Für viele Anbauverbände gelten noch engere Maßgaben, da beim Bio-Siegel der eine oder andere Kompromiss gemacht werden kann.


Vorteile von ökologischem Anbau für die Umwelt

Bio-Lebensmittel (sowie auch andere Bio-Produkte) müssen mit der EG-Öko-Verordnung konform gehen. Dann dürfen sie mit dem deutschen Bio-Siegel oder dem europäischen Bio-Logo ausgezeichnet werden. Die Produkte unterliegen gewissen Vorgaben bei der Herstellung, die vor allem dem Umwelt- und Naturschutz dienen. Das ist auch das eigentliche Hauptkriterium, welches für die Bio-Produkte spricht. Die gesunden Eigenschaften der Erzeugnisse, die oft auch besonders schmackhaft sind, sind ein wünschenswerter Nebeneffekt der Öko-Landwirtschaft. Von Kontrollstellen wird regelmäßig überprüft, ob die Bio-Betriebe die Verordnung auch einhalten. Wer Produkte aus der ökologischen statt der herkömmlichen Landwirtschaft erwirbt, tut damit unserer Umwelt einen Gefallen.

Letzte Aktualisierung am 29.07.2015.
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