Besonders bei Kindern und Jugendlichen kann ein Fluormangel die Anfälligkeit für Zahnschäden wesentlich erhöhen. Zudem wird ein Zusammenhang zwischen einem Fluormangel und bestimmten Knochenerkrankungen, wie etwa Osteoporose, oder auch der Entstehung von Arteriosklerose vermutet. Trotz allem sollte man nicht eigenständig die Tagesmenge auf über 5mg anheben, denn es kann dadurch zu einer Fluoridvergiftung kommen, die sich mit Erbrechen und Krampfzuständen zeigen kann, sowie paradoxerweise mit einer Erweichung des Zahnschmelzes.