Meerrettich - Gegenanzeigen und Nebenwirkungen
Gegenanzeigen - wann sollte Meerrettich nicht eingenommen werden?
Meerrettich sollte nicht bei Kindern unter 4 Jahren angewendet werden.
Bei Magen- oder Darmgeschwüren, entzündlichen Darmerkrankungen und akuten oder chronischen Entzündungen der Nieren ist von einer Einnahme abzuraten.
Nebenwirkungen - welche Nebenwirkungen kann Meerrettich hervorrufen?
Bei äußerlicher Anwendung sollte der Senfölgehalt 2 % nicht übersteigen, da sonst starke Hautreizungen auftreten können.
Allylisothiocyanat ist giftig, deshalb sollte das unverdünnte ätherische Öl nicht eingenommen werden. Meerrettich sollte nicht in größeren Mengen eingenommen werden.
Die Senföle können in seltenen Fällen allergische Reaktionen auslösen.
Meerrettich kann möglicherweise die Hormontherapie einer Schilddrüsenunterfunktion beeinträchtigen bzw. eine leichte vorhandene Schilddrüsenunterfunktion verstärken.
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Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.
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