Mittagsschlaf und innere Uhr
Der innere Taktgeber bewirkt mehrere Tiefpunkte am Tage
Als innere Uhr wird der innere Zeitgeber im menschlichen Gehirn bezeichnet, der den Schlaf-Wach-Rhythmus regelt. Die innere Uhr legt nicht nur fest, dass der Mensch abends müde ist und ein längerer Nachtschlaf erfolgt. Auch am Tage gibt es mehrere „Tiefs", zu denen der Mensch müde ist und weniger Leistung erbringt. Am stärksten wirkt sich der Tiefpunkt aus, der etwa 7 Stunden nach dem Aufstehen eintritt, bei den meisten Menschen also um die Mittagszeit bis zum frühen Nachmittag. Daneben gibt es noch vormittags und am frühen Abend kleinere Tiefpunkte. Wie beim Nachtschlaf ändern sich zu diesen Tiefpunkten Hormonhaushalt, Kreislauf und Stoffwechsel. Die Zeiten sind kaum beeinflusst von äußeren Faktoren. Nahrungsaufnahme wirkt sich allerdings verstärkend auf die Müdigkeit aus.
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Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.
Schlafstörungen
