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Schöllkraut  - Anwendungsgebiete


Bei welchen Beschwerden kann die Schlüsselblume eingesetzt werden?

Schöllkraut wirkt leicht spasmolytisch (krampflösend) im oberen Verdauungstrakt und kann deshalb bei Beschwerden im Bereich der Gallenwege und des Magen-Darm-Traktes eingesetzt werden.


Zahlreicher sind die Anwendungsgebiete in der Volksmedizin. So soll die Pflanze bei Hauterkrankungen wie Warzen, Bronchitis, Grippe, Rheuma, Neuralgien und Lungenentzündungen helfen.

Auch bei Nesselsucht, Allergien, Augenentzündungen, Flechten, Ödemen, Verstopfung, Krampfhusten und Menstruationsbeschwerden soll Schöllkraut wirksam sein.

Anwendung (Anwendungsgebiete / Art der Anwendung / Dauer der Anwendung)

Von der Anwendung als Tee ist abzuraten, da Schöllkraut giftig ist. Es sollten nur Fertigarzneimittel verwendet werden. Die mittlere Tagesdosis für diese beträgt 2 - 5 g, bzw. 12 - 30 mg Gesamtalkaloide.

Volkstümlich wird der Pflanzensaft auf Warzen aufgetragen um diese zu bekämpfen.


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Letzte Aktualisierung am 04.03.2009.

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