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Zimt - Gegenanzeigen und Nebenwirkungen


Gegenanzeigen - wann sollte Zimt nicht eingenommen werden?

Zimt sollte nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit angewendet werden.
Bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Zimt oder Perubalsam ist von einer Anwendung abzuraten.

Auch bei Magen- oder Darmgeschwüren bzw. anderen Erkrankungen, bei denen eine vermehrte Säureproduktion des Magens unerwünscht ist, sollten Zimtzubereitungen nicht verwendet werden.
Bestehen Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes sollte Zimt nur mit Vorsicht angewendet werden.

Nebenwirkungen - welche Nebenwirkungen kann Zimt hervorrufen?

Zimt kann allergische Reaktionen der Haut und der Schleimhaut auslösen. Zu den Symptomen gehören Asthma, Hautreizung, Haarausfall, schmerzende Augen und Gewichtsverlust.
In größeren Mengen führt er zu einem Anstieg der Herzfrequenz, zu einer Erhöhung der Darmtätigkeit, der Atemtätigkeit und der Schweißbildung. Diesem Zustand folgt eine Phase mit Schläfrigkeit und Depression.


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Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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