Tritt im Laufe einer Schwangerschaft eine Plazenta-Insuffizienz auf, bedeutet dies, dass das ungeborene Kind durch die Plazenta, also den Mutterkuchen, nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff, Nährstoffen und Hormonen, versorgt werden kann.
Dabei wird unterschieden zwischen:
- akuter Plazenta-Insuffizienz, hier setzt die mangelnde Versorgung des Kindes plötzlich ein, und
- chronischer Plazenta-Insuffizienz, das heißt die unzureichende Leistungsfähigkeit des Mutterkuchens entwickelt sich über einen längeren Zeitraum.
Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.