Leider wird eine Muttermundschwäche meist erst nach der ersten Fehlgeburt bzw. Frühgeburt diagnostiziert. Es gibt jedoch Möglichkeiten eine Muttermundschwäche vorzeitig zu erkennen. Während der Schwangerschaft kann sie zwar durch eine gynäkologische Tast-Untersuchung festgestellt werden, aber heutzutage gilt eine transvaginale Ultraschalluntersuchung als die zuverlässigste Diagnosemethode. Durch den Ultraschall kontrolliert der Arzt, ob und wie weit sich der Muttermund geöffnet bzw. der Gebärmutterhals verkürzt hat. Diese sind nämlich erste Anzeichen einer Muttermundöffnung.
Eine Zervixinsufizzienz kann durch verschiedene Zervixerkrankungen ausgelöst werden. Diese sind vor allem: