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Aloe-Vera - Anwendungsgebiete


Bei welchen Beschwerden kann Aloe vera eingesetzt werden?

Die Wirkung von Aloe vera bei Verstopfung, Fieber und Entzündungen sind aufgrund ihrer Wirkstoffe gesichert.

Es gibt jedoch noch zahlreiche weitere Anwendungsgebiete, in denen eine positive Wirkung bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte. Sie beruhen auf Volksmedizin und Erfahrungen von Ärzten.
Im Magen-Darm-Bereich wird die Pflanze auch bei Analfissuren, Hämorrhoiden und Blähungen verwendet.

Äußerlich kann die Aloe vera bei Erfrierungen, zahlreiche Hauterkrankungen (z.B. Hautentzündungen, Hautinfektionen, Ekzeme, Schuppenflechten), Herpes, Rheuma, Arthritis, schlecht heilenden Wunden, Prellungen, kleinen Verbrennungen und Haarausfall angewendet werden.

Bei Schock kann der Pflanzensaft kreislaufstabilisierend wirken.
Weitere Behandlungsgebiete sind Arteriosklerose, Angina Pectoris, Parodontitis, Gonorrhö, Asthma, Ohrenschmerzen und Kopfschmerzen.

Anwendung (Anwendungsgebiete / Art der Anwendung / Dauer der Anwendung)

Als Abführmittel können Aloepulver, Trocken-, Dick- und Fluidextrakte zum Einnehmen verwendet werden. Die übliche Tagesdosis beträgt 20 - 30 mg Aloin pro Tag. Dabei sollte die Dosierung möglichst gering gewählt werden. Auch von einer Anwendung über zwei Wochen hinaus ist abzuraten.
Zur äußerlichen Anwendung als Tonikum können 3-mal täglich 50 - 100 mL aufgetragen werden.

 


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Letzte Aktualisierung am 12.12.2008.

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