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Mädesüß - Anwendungsgebiete


Bei welchen Beschwerden kann Mädesüß eingesetzt werden?

Die im Mädesüß enthaltenen Salicylate wirken entzündungshemmend und schmerzstillend. Eingesetzt werden kann die Pflanze bei fieberhaften Erkrankungen, Erkältungskrankheiten, aber auch als harn- und schweißtreibendes Mittel.

In der Volksmedizin findet Mädesüß auch bei Gicht, Rheuma, Migräne, Kopfschmerzen, Durchfall, Sodbrennen, Magen-Darmbeschwerden, Blasenentzündung und Nierenproblemen Verwendung.

Anwendung (Anwendungsgebiete / Art der Anwendung / Dauer der Anwendung)

Echtes Mädesüß wird innerlich angewendet. Dafür wird ein Tee aus 2,5 -3,5 g Blüten oder 4 - 5 g Mädesüßkraut zubereitet. Diese werden mit 150 mL siedendem Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen gelassen und schließlich abgeseiht. Mehrmals täglich wird eine Tasse frischer Tee getrunken.

« Mädesüß Mädesüß - Gegenanzeigen und Nebenwirkungen »

Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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