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Holunder - Anwendungsgebiete


Bei welchen Beschwerden kann Holunder eingesetzt werden?

Holunder wirkt schweißtreibend und schleimlösend. Er kann folglich bei Erkältungen, Erkrankungen der Atemwege und Husten eingesetzt werden.
In der Volksmedizin wird Holunder auch bei Rheumatismus, Gicht, Magenbeschwerden, Hautunreinheiten, Konzentrationsschwäche, aber auch Wassersucht, Harnsteinen, Heuschnupfen und Lernschwäche angewendet.

Anwendung (Anwendungsgebiete / Art der Anwendung / Dauer der Anwendung)

Für die innerliche Anwendung als Tee werden 2 TL (2 - 4 g) Holunderblüten mit 150 mL siedendem Wasser übergossen und 5 Minuten ziehen gelassen. Danach wird abgeseiht. Es werden 1 - 2 Tassen täglich möglichst heiß getrunken. Die Tagesdosis beträgt 10 - 15 g.
Aus den reifen Holunderbeeren kann auch Saft gewonnen werden. Dieser sollte vor dem Verzehr jedoch abgekocht werden. Er kann bei Erkältungen getrunken werden.

« Holunder Holunder - Gegenanzeigen & Nebenwirkungen »

Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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